Category / Allgemein / Forschung / Wissenschaft

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  • Rede zur Wissenschaftsfreiheit

    Die Rede als PDF

  • Starke Forschung für gute Gesundheit – in der Pandemie und darüber hinaus

    Kai Gehring, Sprecher für Forschung, Wissenschaft und Hochschule: „Wirksame Pandemie-Bekämpfung ist nur auf der besten wissenschaftlichen und evidenzbasierten Grundlage möglich. Das Virus ist seit über einem Jahr bekannt, doch die Bundesregierung hat mit ihrer Forschungsministerin Monate verstreichen lassen, ohne zentrale Forschungsfragen an die Wissenschaft zu adressieren und Wissenslücken zügig zu schließen. Diese eklatanten forschungspolitischen Versäumnisse…

  • Statement zur vermeintlichen Einschränkung der Forschungsfreiheit

    Zur Forschungsfreiheit und deren vermeintlichen Einschränkung erklärt Kai Gehring, Sprecher für Forschung, Wissenschaft und Hochschule der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen: „Die Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre ist ein hohes Gut, das hierzulande zurecht mit Verfassungsrang geschützt wird. Es ist Aufgabe der Politik, für Wissenschaftsfreiheit beste Rahmenbedingungen zu setzen – vor allem, indem eine gute…

  • Ausbau von Schnelltests

    Schnelltests können ein wichtiger Hebel für eine stärkere Kontrolle des Infektionsgeschehens werden. Darum müssen Schnelltests für bestimmte Berufsgruppen sowie in Regionen mit vielen Infektionen auch in der Selbstanwendung möglich gemacht werden. Dazu gehört, die verfügbaren Kapazitäten für Schnelltests deutlich auszubauen und die Testergebnisse systematisch in die epidemiologische Surveillance des Robert-Koch-Instituts einzubeziehen. Der Antrag als PDF

  • Statement Kai Gehring: Zum Beschluss der Hochschulrektoren-Konferenz (HRK) zu den Auswirkungen der COVID-19-Krise

    Zum Beschluss der Hochschulrektoren-Konferenz (HRK) zu den Auswirkungen der Covid-19-Krise auf Forschung an den Hochschulen erklärt Kai Gehring, Sprecher für Forschung, Wissenschaft und Hochschule: „In der Pandemie-Krise macht die Wissenschaft unsere Gesellschaft widerstandsfähig – und die Herzkammer unseres Wissenschafts- und Innovationssystems sind unsere Hochschulen. Der Beschluss der HRK muss ein Weckruf für Bundesforschungsministerin Karliczek sein,…

  • Wissenschaftsrat: Brandbrief an die Bundesregierung zur Pandemieforschung

    Zum Positionspapier des Wissenschaftsrats „Impulse aus der COVID-19-Krise für die Weiterentwicklung des Wissenschaftssystems in Deutschland“ erklärt Kai Gehring, Sprecher für Forschung, Wissenschaft und Hochschule: Es ist ein echter Brandbrief, den der Wissenschaftsrat heute an Forschungsministerin Karliczek geschickt hat: im Ton gewohnt diplomatisch, bei der Benennung der Defizite aber unmissverständlich deutlich. Ministerin Karliczek darf nicht länger…

  • Rede: Für eine Forschungspolitik, die Krisen endlich ernst nimmt!

    Nahezu täglich müssen wir in der Fachpresse lesen, welche Forschungslücken zum Coronavirus noch bestehen – doch das lässt die Forschungsministerin kalt. Auch Klimakrise, Artensterben oder Ressourcenknappheit sind längst Realität und werden uns noch lange beschäftigen und wir müssen diese Herausforderungen anpacken. Darum brauchen wir eine Forschungspolitik, die diese Krisen ernst nimmt. Meine Rede zum Bundesbericht…

  • Statement über die Zustimmung zum 3. Bevölkerungsschutzgesetz

    Ich habe heute dem „3. Bevölkerungsschutzgesetz“ zugestimmt. Meiner Zustimmung vorausgegangen ist ein Abwägungsprozess: Im Ergebnis wird die Bekämpfung der Pandemie demokratisch besser legitimiert und bekommt eine solide gesetzliche Grundlage. Wir können die Pandemie nur wirkungsvoll bekämpfen, wenn Infektionsschutzmaßnahmen einer gerichtlichen Überprüfung standhalten. Die Chancen dafür verbessert das vorliegende Gesetz erheblich. Auch mit dem Abschluss dieses…

  • Kleine Anfrage zur Umsetzung des Aachener Vertrags

    Der gemeinsame europäische Forschungsraum ist eine Erfolgsgeschichte – zumindest bisher. Bei der bilateralen Zusammenarbeit mit Frankreich im Bereich der Künstlichen Intelligenz hatte die Bundesregierung eigentlich einiges vor, doch nun bewegt sich kaum etwas. Wenn Forschungsministerin Karliczek hier bis zum Ende ihrer Amtszeit noch etwas bewegen will, muss sie sich sputen! Die Antwort der Bundesregierung

  • Europäische Gesundheitsregion jetzt gründen

    Die ersten Reaktionen der EU-Mitgliedsstaaten auf die Coronapandemie waren von nationalen Alleingängen geprägt. Auf Abschottung statt Kooperation zu setzen, hat nicht nur dem Kampf gegen Covid-19 geschadet, sondern auch Vertrauen beschädigt. Wir wollen die Zusammenarbeit in Europa verstärken, auch um damit die Abhängigkeit von langen Lieferketten zu brechen und in zukünftigen Krisen schneller handeln zu…