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Beschluss

Mit einem globalen Hilfspaket gegen die globale Corona-Pandemie

Das Corona-Virus ist eine globale Herausforderung, auf die es deshalb nur eine globale Antwort geben kann. Die Corona-Krise und ihre schon jetzt verheerenden Folgen kann kein Staat allein bewältigen. Wenn wir weltweit gegeneinander arbeiten, verlieren wir am Ende alle. Wir können und werden diese Krise nur durch Zusammenarbeit und Dialog bewältigen.

In vielen Ländern steht wie bei uns seit Wochen das öffentliche, wirtschaftliche und kulturelle Leben still. Drastische Maßnahmen wurden ergriffen, um einen Zusammenbruch der Gesundheitssysteme zu verhindern. Und dennoch blicken wir bangend auf die Infektionskurven, sorgen uns um unsere Angehörigen und Freund*innen. Wie viele Länder hat auch Deutschland ein historisch einmaliges Rettungsprogramm für Wirtschaft und Beschäftigte aufgesetzt, um die ökonomischen und sozialen Folgen abzufedern. Doch nicht alle Staaten sind dazu in der Lage.

Das Corona-Virus trifft alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Hautfarbe. Doch es trifft die Schwächsten mit besonderer Wucht. Das sind insbesondere Menschen, die in Staaten leben, in denen staatliche Institutionen und Gesundheitssysteme geschwächt sind, es keine oder mangelhafte soziale Absicherung gibt und Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen fehlt. Und auch die ökonomischen Folgen und Reaktionen sind sehr ungleich verteilt: Während viele Länder Europas, die USA und auch China in der Lage sind, kurzfristig gigantische Hilfspakete zu schultern, ist die Wahrscheinlichkeit für viele schwächere Staaten deutlich höher, in verheerende Wirtschafts- und Währungskrisen abzustürzen.

„Mit einem globalen Hilfspaket gegen die globale Corona-Pandemie“