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Karliczek fordert Toleranz für ihre Scheinargumente gegen die Ehe für alle

Bundesforschungsministerin Karliczek hält an ihren Scheinargumenten gegen die Ehe für alle fest. Mehrere Bundestagsabgeordnete hatten sie während der Debatte um den Forschungsetat am Donnerstag aufgefordert, zu ihren Aussagen bei N-TV Stellung zu beziehen. Erst auf eine Kurzintervention des Abgeordneten Kai Gehring, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, äußerte sie knapp, sie fordere für sich Meinungsvielfalt und Toleranz ein. Kai Gehring erklärt hierzu:

„Deutschland hat eine Forschungsministerin, die Forschungsergebnisse nicht nur nicht kennt, sondern auch nach 254 Amtstagen nicht zur Kenntnis nehmen will. Für ihr Unwissen fordert sie zu allem Überfluss auch noch Toleranz ein. Mit ihren vorurteilsgeladenen und unwissenschaftlichen Aussagen hat Karlizcek die Erziehungsleistung von Regenbogenfamilien diskreditiert und müsste sich bei diesen entschuldigen.

Es ist ein Unding, dass Ministerin Karliczek die zahlreichen Studien zum Familienglück von Regenbogenfamilien ignoriert und stattdessen ihre eigenen Vorurteile kultiviert. Die zahlreichen Studien zeigen: Kinder in Regenbogenfamilien leiden keinesfalls unter ihren Eltern, sondern höchstens unter Vorurteilen anderer.

Die Ehe auch in Deutschland für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen, war Jahrzehnte überfällig. Um Diskriminierung zu beseitigen, braucht es keine Langzeitstudien, sondern eine Garantie von Menschenrechten. Oder hätte man vor Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland vor 100 Jahren erstmal lange erforschen müssen, wie das Frauenwahlrecht die Gesellschaft verändert?“