Month / April 2017

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  • Ungarn muss neues Hochschulgesetz zurücknehmen

      Zur Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens gegen Ungarn erklären Manuel Sarrazin, Sprecher für Europapolitik, und Kai Gehring, Sprecher für Hochschule, Wissenschaft und Forschung: Die Novelle des ungarischen Hochschulgesetzes stellt eine neue Stufe der innenpolitischen Eskalation durch Ministerpräsident Orbán dar. Das Gesetz versucht, eine international angesehene und positiv zu Ungarns Bild in Europa und der Welt beitragende…

  • Leistung würdigen und endlich belohnen

    Gastbeitrag für „die neue Hochschule“. Das PDF gibt es hier. 

  • „March for Science“: Gegenwind für die Wissenschaftsfeinde

    Zum heute weltweit stattfindenden „March for Science“ erklärt Kai Gehring, Sprecher für Hochschule, Wissenschaft und Forschung: Weltweit erstarken autoritäre, nationalistische und rechtspopulistische Strömungen und Autokratien. Sie richten sich gegen Pluralität, Weltoffenheit und Toleranz und damit auch gegen freie, kreative und kritische Wissenschaft. Die Wissenschaft selbst schaut diesem Treiben nicht länger tatenlos zu, sondern wehrt sich…

  • Tierleid beenden – Tierversuche durch tierfreie Alternativmethoden ersetzen

    Anlässlich des Internationalen Tags zur Abschaffung der Tierversuche am 24.April erklären Nicole Maisch, Sprecherin für Tierschutzpolitik, und Kai Gehring, Sprecher für Hochschule, Wissenschaft und Forschung: Die Anzahl der Tierversuche in Deutschland ist noch immer viel zu hoch. Nach wie vor werden jedes Jahr rund drei Millionen Tiere in deutschen Laboren für Versuche verwendet und getötet. Und das,…

  • Kooperation mit den Maghreb-Staaten

    Bildung und Wissenschaft tragen maßgeblich zur Entwicklung der Maghreb-Staaten bei. Sie geben der jungen Generation Perspektiven vor Ort und sorgen damit für Stabilität. Was unternimmt die Bundesregierung dafür? Welche Kooperationen gibt es in Bildung und Wissenschaft? Diese Fragen standen im Fokus einer Kleinen Anfrage. Die Regierung hat eine umfangreiche Antwort geliefert: Die Intensität der Kooperationen…

  • Weiterentwicklung der „Nationalen Forschungsstrategie Bioökonomie 2030“

    Das Konzept der Bioökonomie beschreibt den Prozess der Transformation der Wirtschaft, bei der diese nicht mehr ausschließlich auf die Verwendung fossiler Ressourcen zurückgreift, sondern bei der Prozesse und Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen generiert werden. Für eine auf nachwachsenden Rohstoffen basierende Wirtschaft werden allerdings weltweit große Flächen und Bodenressourcen benötigt, die nur in begrenztem Maß zur…

  • Seidl/Gehring: Wir sorgen für Bildungsgerechtigkeit

    Am kommenden Dienstag beginnt für über 770.000 Studierende in Nordrhein-Westfalen offiziell das Sommersemester. Dr. Ruth Seidl, wissenschaftspolitische Sprecherin der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW, und Kai Gehring, Sprecher für Hochschule, Wissenschaft und Forschung der GRÜNEN Bundestagsfraktion, wünschen allen viel Erfolg. Dr. Ruth Seidl: „Unser Ziel ist, dass aus Erstsemestern und Studierenden erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen…

  • Statement zum Wissenschaftsurheberrecht

      Kai Gehring, Sprecher für Hochschule, Wissenschaft und Forschung, zum heutigen Kabinettsbeschluss zum Wissenschaftsurheberrecht: „Um den Belangen von Wissenschaft, Forschung und Bildung im Urheberrecht stärker Rechnung zu tragen, wurde im Koalitionsvertrag die Einführung einer allgemeinen „Bildungs- und Wissenschaftsschranke“ versprochen. Diese konkrete Zusage wird mit dem heutigen Kabinettsbeschluss nicht eingelöst. Es ist intensiv zu hinterfragen, ob…

  • Neues Professorinnen-Programm kommt nicht mehr in dieser Wahlperiode

    Anlässlich der heutigen Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz zu Chancengerechtigkeit in Wissenschaft und Forschung erklärt Kai Gehring, Sprecher für Hochschule, Wissenschaft und Forschung: Bessere Bedingungen für Frauen in der Wissenschaft zu schaffen, ist ein wichtiges Ziel, das sich Bund und Länder in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz heute gesetzt haben. In der Wissenschaft braucht es mehr Frauen in Spitzenpositionen,…

  • Einführung eines Einwanderungsgesetzes

    Das geltende deutsche Einwanderungsrecht ist kompliziert, aufwändig und unattraktiv. Trotz aller rechtlichen Änderungen in den letzten Jahren ziehen nach wie vor zu wenige Fachkräfte aus Drittstaaten nach Deutschland. Zwar weist das Wanderungssaldo 2015 ein Plus von rund 1,2 Millionen Menschen aus. Doch die aktuell hohen Einwanderungszahlen können über den akuten Reformbedarf nicht hinwegtäuschen. Denn der…